Neues aus dem Bildungshaus
Topaktuelles und Topveranstaltungen
Liebe Gäste, Freundinnen und Freunde des Bildungshauses Mariatrost!
Mit 1. Mai 2018 wurde mir von Diözesanbischof Dr. Wilhelm Krautwaschl und von Generalvikar Dr. Erich Linhardt die Leitung des Bildungshauses Mariatrost übertragen. Ich freue mich auf diese neue Aufgabe und Herausforderung.
Nach bestem Wissen und mit von Herzen kommendem Engagement, werde ich das Bildungshaus Mariatrost als ein offenes Haus der Bildung und Begegnung in eine erfolgreiche Zukunft führen.

Ich bin seit 1992 Leiterin des Erholungs- und Bildungszentrums Haus der Frauen in St. Johann bei Herberstein. In dieser Zeit war ich bereits drei Jahre Geschäftsführerin des Bildungshauses Mariatrost. Meine langjährige Erfahrung bestärkt mich in Zusammenarbeit mit zwei kompetenten Teams, die Leitung der beiden diözesanen Bildungshäuser mit Freude zu übernehmen.

So lade ich Sie herzlich zum Besuch unseres Hauses ein. Nützen Sie uns als professionellen Veranstaltungsort, wir beraten Sie gerne. Wählen Sie Ihre Bildungsveranstaltung aus unserem reichhaltigen Angebot.
Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen.

Ihre Anna Pfleger
Glaubensfragen stellen
Im Malen Antworten suchen
Malen als Vertiefung des Glaubens
Malen als Form des Gebetes
Malen als bewusstes Schauen der Wirklichkeit

Über Bilder lässt sich manches leichter mitteilen als über Worte. Es ist eine Möglichkeit, tiefe Empfindungen wertfrei zum Ausdruck zu bringen.
Mehr dazu erfahren Sie im Workshop mit Karin Wimmer.
Samstag, 2.6.2018, 9:00 Uhr bis Sonntag, 3.6.2018, 12:30 Uhr
Marx trifft Nietzsche
Theaterstück in 5 Szenen
1. Szene: Marx in Paris
2. Szene: Nietzsches hoher Stern
3. Szene: Marx in London
4. Szene: Nietzsche auf Reisen
5. Szene: Marx und Nietzsche auf Wolke 121
Mit 10 Laiendarstellern und Chor, Zwischenspiel mit Flöte, von George Bizet, Richard Wagner und Johannes Brahms.
Text und Spielleitung: Univ. -Prof. Dr. Anton Grabner-Haider
Donnerstag, 7.6.2018, 19:00 Uhr
Offene Gesprächsabende
für Angehörige von demenzkranken Menschen und Interessierte
Die Betreuung oder Pflege von dementen Familienangehörigen erfordert viel Geduld und Ausdauer sowie Verständnis, Respekt und Einfühlungsvermögen. Wir stehen oft vor schwierigen Aufgaben, die uns stark fordern und sehr leicht überfordern können.
Sie erhalten von Roswitha Windisch-Schnattler Informationen und ein Grundwissen über Validation.
Donnerstag, 7.6.2018, 19 bis 21 Uhr