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Donnerstag, 20.01.2022, 18:30 bis 20:30 Uhr
Von den Wissenschaften des Lebens

Narrative der Rettung für den Einzelnen und für eine Gesellschaft

Katastrophische Ereignisse pandemischen Ausmaß bedrohen derzeit die gesamte Menschheit. Gibt es daraus ein Entrinnen? Und wenn ja, wer kann mit wessen Hilfe dieses bewältigen? Menschen – seien es Einzelne, aber auch ganze Gesellschaften – brauchen dazu Narrative, die die Welt verstehbar und die anstehenden Probleme bewältigbar erscheinen lassen. Kartesianische Ansätze für kurzfristige Rettung/Auswege stillen die Sehnsucht nach problemfreiem Leben, aber Leben heißt Polarität, bedeutet Konflikt: Kein Konflikt bedeutet nicht Ruhe, sondern Stillstand/Tod.

Zu diesem Diskurs von Naturwissenschaften und Theologie laden wir Sie sehr herzlich ein!

Veranstaltungsort und Treffpunkt: Institut für pharmazeutische Wissenschaften, Schubertstraße 1/EG/Seminarraum 03.01, 8010 Graz

Bild: Pixabay

KooperationspartnerInnen:
Universität Graz

ReferentInnen
Univ.-Profin Maga Drin theol. Drin phil. h.c Irmtraud Fischer, geboren 1957 in Bad Aussee. 1993 erste habilitierte Kath. Theologin in Österreich, 1997-2004 o.Univ. Prof. in Bonn, seit 2004 Professorin für Alttestamentliche Bibelwissenschaften, 2007-2011 Vizerektorin für Forschung und Weiterbildung an der Universität Graz. Seit 2006 Generalherausgeberin der in vier Sprachen und 21 Bänden erscheinenden exegetisch-kulturgeschichtlichen Enzyklopädie „Die Bibel und die Frauen“. Autorin zahlreicher Fachbücher.
Foto: Christl Wenkel-Himmelmann

Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Andreas Kungl, Stv. Abteilungsleiter (Pharmazeutische Chemie), Arbeitsgruppenleiter (Habilitation in Biophysikalischer Chemie). CEO und Mitgründer der Antagonis Biotherapeutics GmbH, Leiter Doktoratsschule Pharmazie.
Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Teilnahmebeitrag: € 13,00


Es gelten die aktuell gültigen Covid-19-Richtlinien.

Gesundheit &
Lebensbegleitung
Theologie, Glaube & Spiritualität

Detailfolder zur Veranstaltung

Von den Wissenschaften des Lebens
Seminar / Kursnummer: 22-2